Jenseits der Freiheit

Es ist kein Zufall, dass die Flüchtlingskrise uns schockiert. Denn sie wirft eine Frage auf, auf die wir als Gesamtgesellschaft noch keine Antwort gefunden haben. Die Frage lautet: Wer wollen wir sein? Wir alle, die wir in diesem Land und in dieser Welt leben? Ein quasi-philosophischer Appell für die Überwindung aller Grenzen, die Abkehr von alten Werten und eine radikale, wertbildende Politik, die in Jahrhunderten denkt, nicht in Wahlperioden reagiert.

Seit Monaten brodelt es. Nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Die Zahl der fremdenfeindlichen Übergriffe ist sprunghaft angestiegen, rechtspopulistische Parteien gewinnen europaweit an Zuspruch, Fremdenfeinde hetzen im Internet gegen Geflüchtete. Mittendrin, zumindest bei uns, viele Menschen, die sich nicht mehr trauen, ihre Meinung zu sagen, weil sie Angst haben, als „rechts“ gebrandmarkt zu werden.

Es geht ein Riss durch die Gesellschaft. Dieser teilt das Land in zwei Hälften: in die eine, die instinktiv an jenen Werten festhalten will, die die vergangenen Jahrhunderte bestimmten. Und in die andere, die diese Werte überwinden will. Wer liegt richtig? Wohin führt uns die Zukunft? Und wie sollen wir uns heute verhalten? Fünf Thesen sollen diese Fragen beantworten.

These 1: Wir leben in einer Zeit des fundamentalen Umbruchs.

Karl Jaspers nannte die Art von weltgeschichtlicher Phase, in der wir uns gerade befinden, eine Achsenzeit: eine Zeit, in der die Welt aufhört, sich um jene Achse zu drehen, um die sie sich jahrhundertelang drehte. Eine Zeit, in der die geistigen Grundlagen für die kommenden Jahrhunderte, vielleicht Jahrtausende, geschaffen werden. In der Menschheitsgeschichte markierte zum Beispiel die neolithische Revolution, also der Übergang von der Jägerei in die Landwirtschaft vor etwa 12.000 Jahren, eine solche Achsenzeit, ebenso wie die Entstehung der Weltreligionen und antiken Philosophien von 800 bis 200 vor Christus oder die Geburt der rationalistischen Moderne, die aus der Aufklärung des 18. Jahrhunderts entstand.

Wir befinden uns in einer ebensolchen Übergangsphase. Wir leben in einer aufgeklärten, kapitalistischen Welt der segregierten Nationen. Und wir sind auf dem Weg in einen Zustand, den wir „authentische Globalität“ nennen können: eine weltgeschichtliche Phase, die bezüglich ihrer politischen, wirtschaftlichen und ethischen Ordnung bestimmt ist durch das in der Geschichte der Menschheit erstmalige Erreichen einer in allen Lebensbereichen globalen Weltstruktur. Die wichtigsten politischen Elemente des vergangenen Jahrtausends, nämlich der Nationalstaat und die kapitalistische Wirtschaftsordnung, werden diesen Umbruch wahrscheinlich ebenso wenig überleben wie die Werte, die im letzten Jahrtausend identitäts- und sinnstiftend waren: das Volk, der Stamm, die Nation, die Rasse, Gott und das freie, konsumierende Individuum. Eine Wahl haben wir nicht. Denn die technologischen Entwicklungen der vergangenen 50 Jahre bezüglich Mobilität, Kommunikation und Informationsverarbeitung, die diesen Prozess vorantreiben, sind weder umkehrbar, noch lässt sich ihr weiterer Fortschritt aufhalten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis unsere Wertesysteme sich diesem Fortschritt anpassen. In der Zwischenzeit erleben wir genau dies: eine Zeit zwischen den Zeiten.

These 2: Dadurch erleidet die westliche Welt eine latente Identitätskrise.

Dieser Umbruch ist spürbar. Sein Symptom ist eine gesamtgesellschaftliche latente Identitätskrise, die durch die derzeitige Flüchtlingssituation offenbar wird. Identitäre Fragen haben in vergangenen Jahrhunderten immer Antworten in Sprache, Kultur, gemeinsamen Werten und den gesellschaftlichen Machtverhältnissen gefunden. Aufgrund einer in Ansätzen schon jetzt real existierenden globalen Weltordnung sind diese Grenzen in jeglicher Hinsicht verschwommen. Zunehmend werden Kultur und Werte nicht mehr zwingend mit dem Nachbarn geteilt, sondern potentiell mit weltweit jeder Person, die einen Internetzugang besitzt. Der Druck, sich auf unausgesprochene soziale Verträge einzulassen, also auf das Gesamtkonstrukt von gegenseitig akzeptierten Einigungen auf bestimmte Werte, Wertgeflechte und Werttendenzen, die Grundlage des friedlichen Zusammenlebens also, hat damit rapide abgenommen. Auch ist Macht undurchsichtiger und unverbindlicher geworden. Sie ist heute subtil, versteckt. Gleichzeitig setzt Macht heute immer weniger moralische Akzente. Im Kapitalismus herrscht die Tendenz zu einem Werte-Vakuum: selbst hochgradig einflussreiche multinationale Konzerne beteiligen sich kaum an der Wertebildung der Gesellschaft, weil dies im Konflikt mit ihren Interessen stehen könnte. Wertvoll ist hier primär das, was dem Konsum nicht im Wege steht. Und das ist vor allem ein bestimmter Wert. Ein Wert, der über allen anderen steht und der, ähnlich der verbotenen Frucht im Paradies, verführerischer nicht sein könnte: Freiheit. Über kurz oder lang konnte diesem übergeordneten Wert der Freiheit noch keine Gesellschaft der Welt widerstehen.

Das Gesamtergebnis dieser Konstellation ist, dass das Wort „wir“ an Bedeutung verloren hat, weil die Konzepte, die es in früheren Zeiten mit Inhalt füllten, an Wert verloren. Die Rasse, die Nation, das Volk, Gott, das Individuum. Diese Konzepte sind in der westlichen Welt, zumindest als sinn- und identitätsstiftende Lebenselemente, tot. Und allen religiösen Fundamentalisten und Besorgtbürgern zum Trotz wird auf lange Sicht gesehen auch der Islam jenen Tod sterben, den das Christentum gestorben ist. All diese Konzepte sind dem ultimativen Ziel des freiheitlichen Strebens im Wohlstand zum Opfer gefallen. Somit entbehrt es einer gewissen Tragik nicht, dass wir, die Menschheit zu Beginn des 21. Jahrhunderts, nun selbst Opfer ebenjener Freiheit wird, für die sich unsere Vorfahren aufgeopfert haben.

These 3: Die Flüchtlingskrise trifft uns als Gesellschaft genau an diesem Punkt.

Wenn Millionen von Menschen in eine Gesellschaft immigrieren, dann führt das temporär zu einer Verstärkung oder Bekräftigung der Identitätsmerkmale der Ursprungsbevölkerung. Im 15. Jahrhundert wäre in unseren Breitengraden vielleicht eine Radikalisierung von religiösen oder Stammes-Merkmalen die Folge gewesen. In der europäischen Gegenwart führt die Immigration auf unseren Kontinent zu einem erstarkten Nationalismus. Das ist nicht weiter verwunderlich und wird abnehmen, je schneller die Geflüchteten nicht als Gruppe, sondern als Individuen gesehen werden. Und zwar unabhängig davon, ob sie jenem fehlgeleiteten Konzept von kultureller Zwangsintegration folgen, das wir aus Angst vor Konflikten in der Bevölkerung gegenwärtig propagieren. Das Problem ist nur, dass wir unsere alten Identitätsmerkmale zu großen Teilen schon abgelegt haben. Wenn wir also nun durch gruppendynamische Prozesse dazu bewegt werden, auf diese Werte zurückzufallen, dann tun wir das nicht als Gesamtgesellschaft, sondern nur in Teilen. Dadurch entsteht der eingangs angesprochene Riss.

Um diesen Riss zu kitten, müssen wir das Ursprungsproblem der kriselnden Identität lösen. Ganz besonders in Hinblick darauf, dass die gegenwärtige Flüchtlingskrise ein Klacks ist im Vergleich zu den zukünftigen Migrationsbewegungen, die uns in den nächsten 100 Jahren aufgrund von weltklimatischen Veränderungen und ihren Folgen erwarten werden. Das Problem der bröckelnden Identität geht also nicht von alleine weg. Im Gegenteil. Es wird schlimmer, je weiter sich die Konditionen entwickeln, die zu dieser Identitätskrise führen. Dieser Prozess, die Herstellung einer universal geteilten Werteordnung für diese völlig neue Welt, in der wir nun leben, wird das alles dominierende Moment der weltgeschichtlichen Entwicklung mindestens dieses Jahrhunderts sein.

Somit sind wir eine der wenigen Generationen in der Geschichte der Menschheit, die das „wir“ neu erfinden muss. In der Gegenwart sind wir satt, doch leer. Wir sind frei, doch nicht mehr. Das ist das Dilemma, in das die großen Fragen stoßen, die die Flüchtlingskrise aufwirft. Und weil wir keine Antworten auf diese Fragen haben, treffen sie mitten ins Mark einer Gesellschaft, die nichts mehr hat, das sie von innen zusammenhält. Daraus folgt:

These 4: Wir müssen universelle Werte jenseits von Freiheit und Wohlstand schaffen.

Seit drei Jahrtausenden hat sich das Streben der Menschen zu großen Teilen an zwei Werten orientiert: Freiheit und Wohlstand. Die Überwindung totalitärer Systeme und der Sklaverei oder der Kampf gegen Armut und Hunger sind Ausdrücke dieser beiden Werte. Nun liegt es seit einigen Jahrzehnten – zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit – in unserer Hand, diese Werte für jeden Menschen auf diesem Planeten Wirklichkeit werden zu lassen. Früher oder später werden wir das auch.

Wir wissen heute nicht, was danach kommen soll. Wonach streben wir, wenn Freiheit und Wohlstand weltweit gesichert sind? Was, so die alles entscheidende Frage, liegt jenseits der Freiheit? Noch fehlt uns das sehende Auge, fehlen uns die klaren Konzepte, um die Kämpfe zu bestreiten, die uns bevorstehen. Wir erahnen bloß, welche Lebensmodelle wir einem sinn- und wert-entleerten Kapitalismus entgegenstellen sollen. Oder wie wir uns als Weltgemeinschaft in den nächsten 100 bis 500 Jahren organisieren sollen. Oder wie wir endgültig all jene Grenzen aufzulösen haben, die in unserer Welt ohnehin nur noch für die Armen existieren. Doch wir wissen, dass sich die Probleme der Zukunft nur mit Wertesystemen der Zukunft begegnen lassen. Was uns erwartet sind klimapolitische Herausforderungen, Überbevölkerung, massenhaft empfundene Sinnlosigkeit, vorübergehend eine Verschlimmerung der weltweiten Armut, zunehmend epidemisch auftretende psychische Erkrankungen, gesellschaftliche Überalterung, vor allem aber hausgemachte Probleme wie politische Radikalisierungen und Terrorismus, die aus sozialen Ungerechtigkeiten und dem angesprochenen Werte-Vakuum entstehen. All diese Probleme lassen sich nicht innerhalb eines Wertesystems aus dem letzten Jahrtausend lösen. Wir brauchen eine globale Neuordnung unserer Werte.

Nur eine normative Neuordnung auf globaler Ebene kann uns Antworten auf die Frage geben, wie wir der Flüchtlingskrise zu begegnen haben. Dieses Problem müssen wir verstehen. Das politische Leben des letzten Jahrtausends ist vorbei. Die Werte, die damit einhergehen, haben größtenteils keine Bedeutung mehr. Stattdessen müssen wir uns als Weltgemeinschaft auf universelle Werte einigen und diese auf politischer, sozialer und individueller Ebene verinnerlichen und durchsetzen: Humanität, Solidarität und soziale Gerechtigkeit für alle Weltbürger gleichermaßen, zum Beispiel. Vielerorts trifft dies auf gewaltigen Widerstand, besonders dann, wenn Terror und Verbrechen unsere Sicherheit, unseren Wohlstand und unsere brökelnden Werte zu bedrohen scheinen. Dann bricht der ängstliche, der nationale Gedanke durch. Das ist sehr zu bedauern. Denn entwicklungsgeschichtlich betrachtet leben die Menschen, die sich dieser neuen Welt verwehren, so tief in der Vergangenheit, dass die Gegenwart für sie eine unvorstellbare Bedrohungskulisse darstellen muss. Sie kämpfen für Dinge, die nicht mehr da sind. In dem Glauben, besser laufen zu können, klammern sie sich an das tote Konzeptgewebe des vergangenen Jahrtausends wie an ein abgestorbenes Bein, ohne zu merken, dass es den Rest des Körpers vergiftet. Wer heute für die Erhaltung einer deutschen oder europäischen Leitkultur auf die Straße geht, hat den Bezug zur Realität verloren. Diese deutschen Leitkulturler sind wie Männer mit Keulen, die hoch technologisierte Friedenspanzer bekämpfen, mit dem Ziel, etwas zu retten, was es gar nicht mehr gibt. Dies ist die tragikomische Quintessenz der Debatte, die wir über den richtigen Umgang mit Flüchtlingen führen.

These 5: Radikalität ist der weise Weg.

Die Flüchtlingskrise ist somit eine Chance, uns neu zu orientieren. Uns global neu zu organisieren. Anstatt aus Angst in alte Denkmuster zurückzufallen, müssen wir offensiv eine neue Werteordnung praktizieren, sowohl als Individuen als auch als politische und wirtschaftliche Einheiten. Dabei verhält es sich so wie immer: je radikaler der Bruch, desto geringer die langfristigen Kosten der Veränderung, wie auch immer die aussehen mögen. Der weise Weg ist also jener der Radikalität. Doch was genau bedeutet das?

Im Vordergrund der Veränderung steht der Bruch mit den Werten des vergangenen Jahrtausends. Das könnte zum Beispiel heißen, auf globaler Ebene die politischen Grundlagen für folgende Veränderungen zu schaffen: die bedingungslose Öffnung aller Grenzen weltweit; die radikale Umverteilung dessen, was wir heute als Besitztümer verstehen; die Überführung aller profit-orientierten Konzerne in globale gemeinnützige Gesellschaften; die Schaffung ebensolcher Gesellschaften für Fragen der Bildung und des Rechts; der Rückbau aller staatlichen Apparate; die Aufgabe aller nationalen Mitgliedschaften in jeglicher Hinsicht; tiefgreifende Änderungen der finanzstrukturellen Organisation der Welt und unseres Verhältnisses zu Arbeit und Privatbesitz; und vor allem die Etablierung freier Entfaltungsmöglichkeiten und eines annähernd gleichen Zugangs für alle Weltbürger zu den zukünftigen Ressourcen der Weltgesellschaft, zum Beispiel Sinn, Glück, Solidarität, Gemeinschaft, Kommunikation und den Möglichkeiten der freien Organisation untereinander und des freien Entwickelns und Strebens nach eigenen Werten.

Sie merken: Bis wir soweit sind, diese Schritte umzusetzen, wird noch einige Zeit vergehen. Doch diese Zeit wird kommen. Es liegt an uns, wie lange das dauert. Je schneller wir mit der Umsetzung beginnen, desto weniger schmerzhaft wird die Revolution sein, die wir schon jetzt durchleben. Somit ist der Orientierungspunkt unserer Haltung in der Flüchtlingskrise die Erfüllung des Zustandes der authentischen Globalität. Was ihr im Weg steht, ist schlecht, was ihren Weg ebnet, ist gut. So einfach ist das.

Wir haben Angst. Das ist okay. Veränderungen machen eben Angst. Veränderungen können schmerzhaft sein. Doch sie werden um so schmerzhafter, wenn wir nicht versuchen, Kontrolle über den Prozess zu übernehmen, der ohnehin unausweichlich ist. Vielleicht erkennen wir, dass das uns Bevorstehende wunderbar ist. Vielleicht erkennen wir dann, dass Wut das Gefühl der Revolutionen der Vergangenheit war. Das Gefühl der Revolutionen der Zukunft ist Solidarität. Ist Miteinander. Ist Liebe.

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3 Kommentare

Eingeordnet unter Flüchtlingskrise, Kapitalismus, Philosophie, Politik, Uncategorized, Wirtschaft

3 Antworten zu “Jenseits der Freiheit

  1. Erst und immer wieder geht`s – antriebsdynamisch dominant* – unbewusst bedingt* – um das eigene Wohlergehen, dann um das der Geliebten, den Familienmitgliedern, dann um das der religiösen und gesellschaftlichen Gemeinschaften,… und der Nationen,…mit entsprechenden kurzsichtigen rassistischen Begleiterscheinungen, Ethiken und Moralen* mit zu wenig Empathie und überbordender, kognitiv mißbrauchter Intelligenz. Wir müssen lernen, die unbewußt wirksame, antriebdynamische Eitelkeit.* Geltungs- und Machtorientierung* des Menschen – bewußt reflektiert* moralisch empathisch zu berücksichtigen*. Mehr dazu unter > klaus roggendorf + – * im Internet

  2. Brigitte Hessling

    „……radikale Umverteilung dessen, was wir heute als Besitztümer verstehen; die Überführung aller profit-orientierten Konzerne in globale gemeinnützige Gesellschaften; die Schaffung ebensolcher Gesellschaften für Fragen der Bildung und des Rechts; der Rückbau aller staatlichen Apparate; die Aufgabe aller nationalen Mitgliedschaften in jeglicher Hinsicht…“
    Kapitalismus ist sicherlich eine oft mit Recht zu kritisierende Form, doch
    gibt es meiner Meinung nach noch keine wirkliche Alternative und es entspräche auch nicht dem natürlichen Bedürfnis des Menschen nach Leistung und Anerkennung, Eigenes Wohlergehen und auch Einsatz für Mitmenschen und Umwelt können sehr wohl vereinbart werden in einem gesunden Kapitalismus. Die Betonung liegt auf „gesund“ und da sollte etwas geschehen, doch steht die Gier des Menschen im Wege. Ist sie nur bei den Reichen vorhanden? Keineswegs. Noch immer sind wir Tiere und Evolution ist ein langer Prozess.

    • Warum sollten alternative Wirtschaftsformen dem Menschen keine Anerkennung schenken oder Leistung nicht belohnen? Auch Wettbewerb, sozusagen die extreme Form des menschlichen Grundbedürfnisses nach Spielen, ist in vielen anderen Systemen genau so möglich wie menschliche Kooperationen in Wissenschaft, Technik, Politik, Wirtschaft und anderen Lebensbereichen. Allerdings ist dies ein riesengroßes Thema, das eine eigene Betrachtung braucht. Dazu war in diesem Text nicht wirklich Platz.

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